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Journalismus der Dinge und Corona
11:00-12:00

Das Coronavirus kriegt man mit Impfstoff in den Griff – und mit dem Internet der Dinge. Der Maker Guido Burger hat mit seinem Bausatz für eine CO2-Ampel eine kleine Corona-Erfolgsgeschichte geschrieben. Das Gerät kann man außerdem einsetzen, um die Luftqualität in Bussen, Bahnen oder Geschäften zu messen – und so einen Hinweis auf das Ansteckungsrisiko bekommen. Darüber sprechen wir in diesem Panel ebenso wie über Dirk Brockmanns Forschung für das Robert Koch-Institut. Mit der „Datenspende“ fühlt er Deutschland auf den (von Fitnessarmbändern gemessenen) Puls und spürt dem via Handydaten erfassten Mobilitätsverhalten nach. Beides hilft, die Pandemie zu verstehen und sie zu bekämpfen.

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Maker - fab-lab.eu
Maker - fab-lab.eu
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Humboldt-Universität Berlin
Humboldt-Universität Berlin
Moderation
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Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten
Redakteur mit Schwerpunkt Datenjournalismus
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Die Journalism of Things Conference 2021 findet coronabedingt via Zoom statt. Teilnehmer erhalten die Zugangsdaten per eMail. Es gibt zwei Arten von Tickets: Das Basis-Ticket berechtigt zur Nutzung sämtlicher Streams, Plus-Ticketinhaber bekommen ein Hardwarepaket und können in den Workshops sofort mitbasteln.

Basis-Ticket: 25€

Zugriff auf sämtliche Talks und Workshops, auch als Aufzeichnungen nach der Konferenz verfügbar.

Plus-Ticket: 75€

Zugriff auf sämtliche Talks und Workshops, auch als Aufzeichnungen nach der Konferenz verfügbar. Außerdem ein Hardwarepaket im Wert von 150 Euro. Darin enthalten sind alle Bauteile, die man bei den Workshops braucht: Octopus-Platine, Sensor für eine CO2-Ampel, ein Geschwindigkeitsmesser, ein Fitnessarmband sowie Bauteile für den Mikroplastiksammler.